Freitag, 23 Februar 2018

Kursberichte

 

„Das Improvisieren zu erlernen, ist wie ein neues Instrument zu spielen: Es erfordert viel Übung und Geduld“

Am Samstag, 07. November, führte Claudio Simonet anlässlich des Jahresprogrammes der kirchlich musikalischen Ausbildung (KIMUGR) für die Mitglieder des BVKOK und VOGRA einen Tageskurs zum Thema Improvisation/Intonation durch. Ziel war es, den anwesenden Organistinnen und Organisten dieses Handwerk näher zu bringen, sodass diese die Intonationen zu Chorälen künftig individuell gestalten können.

An diesem Tag erklärte Claudio Simonet den Teilnehmern 6 verschiedene Möglichkeiten, eine Improvisation zu gestalten. Nach der Theorie hiess es dann, für ausgewählte Choräle mit jeder dieser Möglichkeiten, eine Improvisation zu komponieren. In kleinen Gruppen konnten wir das Gehörte nun in die Praxis umsetzten. Einigen fiel es leichter – einigen etwas schwerer, und es stellte für alle eine echte Herausforderung dar. Danach wurden unsere Werke besprochen und die Resultate konnten sich sehen lassen.

An diesem Tag erklärte Claudio Simonet den Teilnehmern 6 verschiedene Möglichkeiten, eine Improvisation zu gestalten. Nach der Theorie hiess es dann, für ausgewählte Choräle mit jeder dieser Möglichkeiten, eine Improvisation zu komponieren. In kleinen Gruppen konnten wir das Gehörte nun in die Praxis umsetzten. Einigen fiel es leichter – einigen etwas schwerer, und es stellte für alle eine echte Herausforderung dar. Danach wurden unsere Werke besprochen und die Resultate konnten sich sehen lassen.

So beschrieb Claudio Simonet das Improvisieren mit folgenden Worten: „Das Improvisieren zu erlernen, ist wie ein neues Instrument zu spielen: Es erfordert viel Übung und Geduld.“

Der Kurs, so glaub ich im Namen aller Teilnehmenden sagen zu dürfen, war ein Erfolg und animierte jeden, sich selbst mal im Improvisieren zu versuchen. Ich bin der Meinung, dass es Claudio gelungen ist, uns wertvolle Tipps weiterzugeben – herzlichen Dank!

Caroline Rosenberger                                  am 05.12.2015 im Bündner Tagblatt erschienen